Onko-Komplex

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antitumorös

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präventiv


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Onko-Komplex

Brokkoli, Rosenkohl und andere Brassicaceae gehören zu den Kreuzblütlern, die zunehmend in den Fokus der Krebsforschung gerückt sind. Ihre Inhaltsstoffe sollen laut aktuellen Erkenntnissen über ein tumorhemmendes Potenzial verfügen, was sie besonders interessant für Prävention und Therapie macht. Zu der Gruppe zählen Isothiocyanate (Senföle) und Indol-Derivate, die derzeit intensiv geprüft werden. Die bisherigen Erkenntnisse rechtfertigen ihren verstärkten Einsatz, auch wenn große klinische Studien noch ausstehen. Die genannten Substanzen greifen auf mehreren Ebenen in die Kanzerogenese ein, wobei belegt werden konnte, dass das Senföl Indol-3-Carbinol während des Verdauungsprozesses in die äußerst wirksame Substanz Diindolylmethan (DIM) umgewandelt wird. Neben einer Stärkung des Immunsystems ist DIM vor allem in der Lage, die Verbreitung von Krebszellen um 80 Prozent zu vermindern mit dem Resultat, Chemotherapie und Bestrahlung deutlich effektiver werden zu lassen. Die immunstärkende Wirkung stimuliert laut Studien die Glutathion-S-Transferasen, die sich in Leber und Lunge, den Verdauungsorganen, den Brustdrüsen und anderen Organen beenden. Eine Entgiftung und die Eliminierung schädlicher Substanzen und Oxidantien sind zu beobachten.

  • Indikationen: Prävention, begleitende Krebs und Chemotherapie, Entzündungen und Geschwüre, Immundezite.
  • Das Isothiocyanat Sulforaphan entsteht bei der enzymatischen Hydrolyse von Senfölglykosiden, die hochkonzentriert in Brokkolisprosssen, Weiß- und Blumenkohl, Kapuzinerkresse und Meerrettich sowie in anderen Kreuzblütler-Gewächsen vorkommen. Es wirkt antioxidativ, entgiftend und entzündungshemmend, greift aggressive Tumorstammzellen an und macht sie für die Chemotherapie empfindlicher. Die zweite Gruppe der krebshemmenden Substanzen aus Kreuzblütlern bilden Indol-3-Carbinol (I3C) und sein Kondensationsprodukt 3,3’Diindolyl-Methan (DIM), das im sauren Magenmilieu entsteht. Während klinischer Studien an 30 Patientinnen mit Krebsvorstufen in der Zervix (CIN II III) wurden 20 von ihnen am Medical Center der Universität von Louisiana (USA) 12 Wochen lang täglich 200 bis 400 mg I3C verabreicht; die restlichen 10 erhielten Placebos. Bei der Hälfte der ersten Gruppe verschwanden im Gegensatz zu den Placebo-Probandinnen die Läsionen vollständig. Es wird angenommen, dass die krebshemmende Wirkung der Indole auf einer Stimulation der Phase-II- und Phase-I-Enzyme beruht. Einerseits fördern diese möglicherweise die Bildung kanzerogener Metaboliten, andererseits schützen sie jedoch vor Brustkrebs, da sie der Umwandlung von Estradiol zu genotoxischem 16a-Hydroxiestron vorbeugen. Leonard Bjeldanes, Universität Berkeley,
  • Leonard Bjeldanes, Universität Berkeley, fand heraus, dass DIM als starker Antagonist das Wachstum androgenabhängiger Prostatazellen verhindert, wobei die Indole auch direkt mit den Krebszellen interagieren. In seiner Wirkstärke gleicht DIM dem synthetischen Antiandrogen Bicalutamid; es unterdrückt jedoch zusätzlich jede Signalweiterleitung, indem es die Wanderung des Ligand-Rezeptor-Komplexes in den Zellkern unterbindet. So hemmt es die Bildung von PSA, einem Wachstumsfaktor für Prostata-Tumoren. Studien konnten belegen, dass regelmäßige Kohlmahlzeiten praktisch jeder Krebsart vorbeugen – es besteht also ein umgekehrtes Verhältnis zwischen dem Verzehr von Brassica-Gemüse und dem Risiko, an Krebs zu erkranken. Die krebshemmende Wirkung der Isothiocynate beruht zum einen auf einer veränderten Biotransformation, zum anderen greifen sie auch direkt in die Abläufe der Krebsentstehung ein. Das American Association for Cancer Research berichtet, dass die Streuung von Krebszellen bei direkter Behandlung mit DIM um bis zu 80 Prozent reduziert wurde. Es scheint also einen wichtigen Beitrag dazu leisten zu können, den Krankheitsverlauf aufzuhalten. Die gleichzeitige Stärkung der Immunfunktion macht es den Krebszellen darüber hinaus schwer, sich weiter auszubreiten. Bisher übliche Therapien könnten durch nebenwirkungsfreie Alternativen wie DIM begleitet werden.

Bewertungen

Wirkstoffe:

WIRKSTOFFE

PRO TAGESDOSIS

%NRV*

INDOL3CARBINOL 392mg **
BROKKOLISPROSSENEXTRAKT 240 mg **
DAVON SULFORAPHANE 1,2 mg **
MEERRETTICHWURZELEXTRAKT 100 mg **
QUERCETIN 95 mg **
VITAMIN C 100 mg 125%

GROSSE KAPUZINERKRESSE

KRAUTPULVER

100 mg **
WEISSKOHLBLATTEXTRAKT 100 mg **
BLUMENKOHLEXTRAKT 100 mg **
DAVON SULFORAPHANE 0,5 mg **

SENFSAMENEXTRAKT 10:1

BRASSICACEAE

20 mg **

Zutaten: 25 % Indol-3-Carbinol, Brokkolisprossen-Extrakt 10:1 (Brassica oleracea var. Italica, enthält 0,5% Sulforaphan), Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (p anzliche Kapselhülle), Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Meerrettich-Wurzelextrakt 10:1 (Armoracia rusticana), Quercetin (aus Styphnolobium japonicum), L-Ascorbinsäure, große Kapuzinerkresse-Krautpulver (Tropaeolum majus L.), Weißkohl- Blattextrakt 10:1 (Brassica oleracea var. capitata), Blumenkohl-Extrakt 10:1 (Brassica oleracea var. Botrytis, enthält 0,5% Sulfur aphane), Senfsamen-Extrakt 10:1 (Brassicaceae).

VERZEHREMPFEHLUNG 2 Kapseln täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit.

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Indikationen

Indikationen Krebserkrankungen, Immunstärkung, Chemotherapie, Krebserkrankungen